Mieteinnahmen
Die Nettokaltmiete ist die Basis. Prüfen Sie, ob die Miete marktgerecht ist und realistisch erzielbar.
Berechnen Sie den monatlichen und jährlichen Cashflow Ihrer Immobilieninvestition. Alle Kosten berücksichtigt – für eine realistische Einschätzung.
Jetzt Cashflow berechnenDer Cashflow zeigt, wie viel Geld nach allen Ausgaben übrig bleibt – die ehrlichste Kennzahl für Ihr Investment.
Die Nettokaltmiete ist die Basis. Prüfen Sie, ob die Miete marktgerecht ist und realistisch erzielbar.
Zinssatz und Tilgungshöhe bestimmen die monatliche Rate. Höhere Tilgung = weniger Cashflow, aber schnellere Entschuldung.
Verwaltung, Instandhaltung und nicht umlegbare Betriebskosten reduzieren den Überschuss. Kalkulieren Sie realistisch.
Auch bei guter Lage: Planen Sie 2-5% Leerstand ein. Bei Mieterwechsel entstehen zusätzlich Renovierungskosten.
Cashflow = Mieteinnahmen - Betriebskosten - Verwaltung - Instandhaltung - Zinsen - Tilgung. Ein positiver Cashflow bedeutet monatlichen Überschuss, ein negativer bedeutet Zuschussbedarf.
Ein positiver Cashflow ist das Ziel. Mindestens 50-100€ pro Monat Überschuss pro Einheit gilt als guter Richtwert. Je höher, desto besser ist die Investition abgesichert.
Ja, unbedingt. Die Tilgung ist zwar Vermögensaufbau, aber sie belastet Ihre Liquidität. Für den realen Cashflow muss sie abgezogen werden.
Ein Prozentpunkt mehr Zinsen kann den Cashflow einer 300.000€ Finanzierung um 250€ monatlich reduzieren. Achten Sie auf günstige Konditionen.
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